Bausteine für die Zukunft

Grundlagen

   
Forschung (z.B. Luchsökologie, Soziologisches Umfeld, Konfliktfelder)
Monitoring (z.B. Datenaufnahme, Datenverwaltung, Methodenverbesserung)
Entwicklung von zeitlichen und räumlichen Perspektiven
Entwicklung von Strategien/Konzepten und deren fortwährende Anpassung
  Indviduelle Erkennung von Luchsen garantiert die Infrarot-Videokamera (Bildautor Franz Stöberl).
     

Information

   
Informationsdrehscheibe Luchsprojekt: faktenorientiert, objektiv
Fachlich fundierte Öffentlichkeitsarbeit
Vertrauensarbeit vor Ort: offen, ehrlich
  Die Radiotelemetrie ermöglicht die Diskussion direkt vor Ort.
     

Akzeptanzförderung

   
Entschärfung der Luchs-Rehwild-Diskussion
Aufarbeitung der Luchs-Nutztiere-Thematik (Gatterwild, Schafhaltung)
Betreuung und Verbesserung des Luchsberaternetzes
  Vorausschauende Planung kann Schäden vermeiden helfen.
     

Lebensraumschutz

   
Anbindung von Lebensräumen (Biotopverbund, Grünbrücken)
Vernetzung von Luchs-populationen
  Eine Diskussion über das Rehwild gehört zum Luchsthema.
     

Internationale Zusammenarbeit

   
Austausch von Fachinfor-mationen
Zusammenarbeit im Manage-ment
  Der Luchs sprengt Grenzen.